Ortega RU5CE-BA
Produktinformationen "Ortega RU5CE-BA"
Die meistverkaufte "Bonfire"-Serie zeichnet sich durch klassische Ortega-Handwerkskunst mit einem Hauch von Flair aus. Erhältlich in allen Standardgrößen, mit oder ohne Elektronik, einer Vielzahl von Holzausführungen und -formen und mit auffälliger Lasergravur, gibt es für jeden, auch für Linkshänder, eine Bonfire-Ukulele. Eine klassische, erschwingliche Ukulele mit auffälliger Lasergravur und Elektronik mit eingebautem Stimmgerät
- Bauform: Baritone
- Besonderheit(en): Ortega MagusUke-Elektronik mit eingebautem Stimmgerät
- Boden/Zargen: Sapele
- Cutaway: ja
- Decke: Fichte
- Farbe: Natur Matt
- Farbe: Natur
- Griffbrett: Sonokelin
- Halsmaterial: Mahagoni
- Händigkeit: Rechts
- Konstruktion: laminiert
- Lieferumfang: Ukulele
- Saitenanzahl: 4-saitig
- Tonabnehmer: ja
- Werksbesaitung: Aquila Nylgut
Ortega Guitars wurde 1994 in Deutschland gegründet und hat modernes Design mit authentischen, traditionellen Methoden des klassischen Gitarrenbaus verbunden. Das Unternehmen ist vor allem für seine Konzertgitarren bekannt, hat sich inzwischen jedoch in vielen anderen Bereichen der akustischen Musik einen Namen gemacht. Ortega Guitars hat sich der Innovation, Qualität und Nachhaltigkeit verschrieben und ist bestrebt, die Erwartungen an alle seine akustischen Instrumente auf allen Ebenen zu erfüllen uns stetig zu verbessern.
Das erste Ziel des neu gegründeten Gitarrenbau-Unternehmens war es, Gitarren zu produzieren, die jedermann spielen und sich leisten kann. Von diesem Startpunkt aus hat sich Ortega Guitars von einer kleinen deutschen Gitarrenmarke zu einem echten Global Player mit Vertriebspartnern auf der ganzen Welt entwickelt.
Ein Eckpfeiler von Ortega Guitars war und ist noch heute die Konstruktion und von Gitarren in traditioneller spanischer Bauweise, die als hochwertigste Bauform gilt. Neben der Weiterentwicklung dieser Konstruktionsform wurde mit verschiedenen Designs und Merkmalen experimentiert und die Instrumente haben sich stetig verbessert. Ortega Guitars orientiert sich stets an den Wünschen seiner Kunden und an denen der Künstler, die Ortega-Instrumente spielen. In den letzten 25 Jahren hat sich daher die Produktpalette stark erweitert. Derzeit können Musikinteressierte aus einer Vielzahl von verschiedenen Saiteninstrumenten wie Ukulelen, akustischen Bässen, Mandolinen und Banjos wählen. Natürlich gehören auch kleinere Gitarren wie 1/4-, 1/2- und 3/4-Modelle für Kinder zum Aufgebot.
Zu den neuesten Innovationen aus dem Hause Ortega gehören unter anderem die digitalen Stompboxen Horse Kick Pro und Quantum Loop, die Keiki-Series Ukulelen für die ganz jungen Musiker und ein System zur speziell zur Verstärkung von Akustikgitarren bestehend aus dem Topteil H ONE und den passenden Lautsprecherboxen S ONE und S TWO. Bei so viel Innovation und Kundenorientiertheit ist auch nicht verwunderlich, dass sich viele Künstler für Ortega-Gitarren entschieden haben und diese im Alltag und auf der Bühne spielen. Zu den bekanntesten Künstlern mit Signature-Instrumenten von Ortega Guitars gehören unter anderem Thomas Zwijsen, Ben Woods, Javier Reyes und Ken Taylor.
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Ich bin Anfängerin und habe keinen Vergleich, bin aber total zufrieden mit dem Instrument. Das integrierte Stimmgerät ist praktisch.
Nach vielen Jahren Gitarre spielen mal was Neues. Die Baritonukulele hat den Vorteil, dass ma als Gitarrist nicht groß umdenken muss, d.h. die meisten Akkorde leiten sich von den Gitarrenakkorden ab. Nun zum Instrument: Boden, Zarge und Decke kommen in Mattlackierung daher, was aber dem wertigen Aussehen keinen Abruch tut. Sehr schöne Bindings an Decke und Boden. Eine nette Lasergravur auf der Decke lässt das Instrument edel aussehen. Unverstärkt ist der Sound gut; klarer voller Klang und kein scheppern der Saiten. Die Seitenlage ist ganz ok., obwohl ich keinen Vergleich zu anderen Ukulelen habe. Einzig die H-Saite musste in den ersten Tagen ständig nachgestimmt werden. Ist jetzt nach ca. drei Wochen besser geworden. Mal sehen, wie es nach dem Aufziehen von neuen Saiten damit aussieht. Klarer Pluspunkt: das eingebaute Stimmgerät. Verstärkt spiele ich das Instrument meist über eine Bose S1. Allein schon mit etwas Hall aus der Box gibt es einen sehr schönen Klang. Habe zwischenzeitlich auch mit verschiedenen Effekten wie Chorus, Delay, Flange und Tremolo experimentiert, wobei ich auf Flange und Tremolo als erstes verzichten könnte. Zum Betrieb des Tonabnehmers werden zwei 2032er Knopfzellen benötigt. Nach einer Nacht vergessenem eingesteckten Kabel waren die Batterien natürlich abgeladen. Wie lange diese bei normalem Spielbetrieb durchhalten, weiß ich noch nicht. Aber der Austausch der Zellen geht blitzschnell und man sollte ohnehin sicherheitshalber Ersatz dabei haben. Ich habe bis jetzt viel Freude an dem Instrument, und ich freue mich, dass ich in meinem etwas fortgeschrittenem Alter noch mal was Neues probiert habe. Gerade jetzt in Zeiten der Pandemie eine gute Möglichkeit, sich und seine Lieben mit netter Musik zu erfreuen. By the way: Weihnachtslieder kommen auf der Ukulele auch sehr gut. Wer Interesse an der Ukulele hat, sollte nicht versäumen, auf YT mal nach Taimane Gardner, Kris Fuchigami oder Brittni Paiva zu suchen.