Sequential Pro 3 Special Edition
Produktinformationen "Sequential Pro 3 Special Edition"
Der Pro 3 mit stylischem, klappbaren Bedienfeld und edlen Walnussholz-Seitenteilen!
Sequentials Pro 3 Special Edition ist ein Mix aus analoger Synthese und vielseitiger digitaler Technologie. Die beiden spannungsgesteuerten Oszillatoren sorgen für viel Wärme und Präsenz, der dritte Wavetable-OSC flankiert digital und körnt. Eine massive 32-Slot-Mod-Matrix sorgt für immense Klangmöglichkeiten.
Die Filter des Pro 3 SE sind im Vintage-Stil (Prophet 6, OB6, Ladder) gehalten. Eine zusätzliche Drive Control sorgt für noch mehr Schlagkraft, wenn es mal dreckig werden darf.
Eines der stärksten Leistungstools des Pro 3 SE ist der Sequenzer. 16 Spuren, 16 Schritte und 4 Phrasen erlauben Echtzeit- und Stufeneingabe, variable Gate- und Sequenzlängen sowie mehrere Wiedergabe-Modi und paraphonischen Betrieb. Sync-Möglichkeiten mit MIDI-Clock und externem Audio-Eingang sowie CV In und CV Out runden das Ganze ab.
Der Pro 3 SE wurde als superstarker Mono-Synth entwickelt, ist aber auch ein vielseitiger dreistimmig paraphoner Synthesizer. Dies ermöglicht das Spielen von Dreiklängen - macht den Pro 3 SE allerdings durch den kreativen Einsatz von Effekten und Modulationen auch sehr ausdrucksstark.
Ab sofort bietet Sequential ein komplettes Set von 32 neuen Wavetables für den Pro 3 an, der als Hybrid-Synth über einen digitalen Wavetable-Oszillator verfügt. Damit die neuen Wavetables entsprechend präsentiert werden können, stellt Sequential nun auch eine komplett neue Bank mit 128 Sounds zur Verfügung. Die neuen Wavetables und die Soundbank stehen auf der Webseite von Sequential zum kostenlosen Download bereit.
- Abmessungen (BxHxT): 673 x 89 x 330 mm
- Aftertouch: ja
- Display: ja
- Effekte: Dual Digital Effekt
- Farbe: Schwarz
- Gewicht: 7,25 kg
- Keyboardtasten: 37
- Pedale/Controller-Anschlüsse: Sustain, Expression
- Polyphonie: 1
- Sequencer: 16-Track Sequenzer
- Speichermedium: intern
- Spielhilfen: Pitch-Rad, Modulationsrad, Touch-Slider (druck- und positionsempfindlich)
- Synthese: Digital-Analog Hybrid
- Tonerzeugung: Digital-Analog Hybrid
- USB/MIDI: MIDI (in/out/thru), USB to Host
- Unterkategorie: Synthesizer
- Weitere Anschlüsse: Line Out L/R, 4 CV In, 4 CV Out, Phones, Audio In
- Special Edition des Pro 3 mit stylischem, klappbaren Bedienfeld und edlen Nussbaumholz-Blenden
- drei klassische Analog Filter (Prophet-6, OB-6, Ladder Filter)
- 2 VCOs, 1 Wavetable Oszillator, 3 LFOs, 4 loopbare Hüllkurven
- 32-Slot Mod Matrix
- 512 Presets + 512 User Presets
- Arpeggiator
Hinter der Synthesizer-Schmiede Sequential Circuits aus San Francisco steckt das kleine aber feine Unternehmen des legendären Synthesizer-Pioniers und Grammy-Gewinners Dave Smith. Dave Smith gilt auch als die treibende Kraft hinter der MIDI-Spezifikation, hat für Yamaha als Präsident in der Entwicklungsabteilung an der Physical-Modeling Synthese gearbeitet und u.a. die Korg Wavestation sowie andere, heute legendäre Technologien produziert. Nachdem er im Jahr 1994 auch für Intel Software-Synthesizer entwickelte, stellte er fest, dass sein Herz viel mehr für Hardware-Synthesizer schlägt und gründete kurz darauf sein eigenes Unternehmen Dave Smith Instruments. Es folgten heutige Klassiker, wie der Prophet-X, Prophet Rev2, Prophet-6, OB-6 und die Tempest Drum Machine in Zusammenarbeit mit Roger Linn, um nur einige Kult-Instrumente zu nennen. Dave Smith hat seine Firma DSI im Jahre 2018 in Sequential umbenannt, um damit sein Vermächtnis zu schließen.
Begonnen hat die Erfolgsgeschichte seines heutigen Unternehmens im Jahre 1974. Dort gründete er allerdings nicht nur seine heutige Firma, sondern entwickelte im selben Jahr sein erstes Musikinstrument, den analogen 16-Step-Sequenzer. Der Sequenzer in Holzverkleidung hörte auf den Namen Model-600 und war eigentlich nur für Daves ganz privaten Minimoog gedacht. Doch seine Erfindung kam so gut an, dass er sogar einige Einheiten unter die Leute brachte. Angetrieben von seinen ersten Verkäufen, folgten der Digital-Sequenzer Model-800 und der Programmer Model-700 für Minimoog und ARP-2600, bevor ihm im Jahr 1978 sein wohl größter Wurf gelang. Mit dem Prophet 5 entwickelte er den ersten vollprogrammierbaren analogen Poly-Synthesizer mit eingebauten Mikroprozessoren.
Bereits zwei Jahre später verdoppelte er mit dem Prophet 10 die Polyfonie und sorgte damit auf dem hart umkämpften Synthesizer-Markt für Furore. Im Jahre 2020 erreichte uns nun die freudige Kunde, dass Dave seinen beiden Zugpferden Prophet-5 und Prophet-10 mit überarbeiteten Features bei gleichen Schaltkreisen neues Leben einhauchen möchte. Wir sind mächtig stolz darauf, euch auf unserer Landingpage „Die Rückkehr der Propheten“, über die wichtigsten Neuheiten zu informieren.
Geschichte hat noch nie besser geklungen!