Gallien Krueger 1001 RB Legacy
Produktinformationen "Gallien Krueger 1001 RB Legacy"
Der 1001 RB Legacy ist mit einer Class-H-Endstufen ausgestattet, die über zwei Netzteile verfügt Eines für niedrigere Ausgangspegel und eines für höhere Ausgangspegel. Dieser Verstärker ist für lautes Spielen ausgelegt. Die Netzteil-Konfiguration bietet nämlich nicht nur ein hohes Maß an Zuverlässigkeit, sondern ermöglicht es auch, bis an die Grenzen (maximale Ausgangsleistung) zu gehen, ohne dass der Verstärker überhitzt oder der Klang verloren geht.
Abgesehen von der immensen Leistung bieten die RB Legacy-Verstärker außerdem eine Fülle moderner Funktionen: einstellbaren Limiter, integrierte Boxensimulation zur Steuerung Ihres DI-Sounds, Stereo-Kopfhörerverstärker mit Wiedergabe in Studioqualität, AUX-Eingang, sowie drei Voicing-Filter, einen aktiven EQ und Boost-Sektion.
- AUX IN Klinke/MP3: ja
- Abmessungen (BxHxT): 43,2 x 35,4 x 13,0 cm
- Anschlüsse: XLR & Speakon
- Bauart: Transistor
- DI-Out: ja
- Einschleifweg: seriell
- Fußschalter: ja
- Gehäuseformat: 19"
- Gewicht: 11,3 kg
- Graphik - EQ: 4-Band
- Impedanz: 2/4/8 Ohm
- Klangregelung: Active, Serial, Variable Q, Four Band, Bump, Contour, Presence Switches
- Kopfhöreranschluss: ja
- Leistung an 2 Ohm: 600 W
- Leistung an 4 Ohm: 400 W
- Leistung an 8 Ohm: 300 W
- Lieferumfang: Footswitch
- Lüfter: ja
- Produktionsland: USA
- Schalter Line Out Pre/Post EQ: ja
- Tunerausgang: ja
Die Erfolgsgeschichte begann 1968 mit einem selbstgebauten Verstärker und dem damals noch unbekannten Gitarristen Carlos Santana, der den ersten Gallien-Krueger Amp im darauffolgenden Jahr mit auf das Woodstock Festival nahm. Bis heute hat Firmengründer und Mastermind Robert Gallien zahlreiche hochwertige, innovative und legendäre Bassverstärker entworfen und auf den Markt gebracht. Dabei hat er sich allerdings nie an anderen Produkten orientiert oder sich anderweitig von seiner Vision abbringen lassen, sondern immer nach eigenen, besseren Lösungen gesucht.
„I have never seen the point in doing things the way others have done them. I also have not been very interested in following the latest fad.“
– Robert Gallien