Alexander Jubilee Silver Overdrive
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Alexander Jubilee Silver Overdrive

(3 Bewertungen)
  • Effekt-Typ: Amp in a Box
  • Bauart: Analog
  • Mono/Stereo: Mono In, Mono Out
  • Regler: Loudness, Gain, Treble, Mid, Bass
  • Bypass Modus: True Bypass
  • Stromversorgung: 9 - 18 Volt DC, center negative
  • Stromverbrauch: k. A.
  • Batteriebetrieb: nicht möglich
  • Gehäuseformat: Standard
  • Produktionsland: Made in USA
  • klassische, passive 3 Band Klangregelung
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Alexander Jubilee Silver Overdrive · Effektgerät E-Gitarre

Jubilee Silver Overdrive? Das ist doch nicht der, oder? Doch, doch, der ist es! Alexander Pedals hat sich einen der gesuchtesten Amps der 80er Jahre vorgenommen - den heiß begehrten Silver Jubilee Amp der legendären britischen Amp-Schmiede. Neben dem gelungenen Äußeren kann das Pedal auch durch innere Werte punkten: passive 3 Band Klangregelung wie beim berühmten Vorbild, Gain und Loudness Regelung (Loudness beeinflusst nicht nur die Ausgangslautstärke, sonder arbeitet wie der Master Volume eines Röhrenamps interaktiv mit dem Gain Regler). Die Soundpalette reicht von aggressivem 80's Crunch bis zu kernigen Leadsounds. Joe Bonamassa bezeichnet seinen Silver Jubilee als "allways on Amp" und Kollege Slash liebt seinen Silver Jubilee heiß und innig. Das Ganze jetzt als Amp in a Box Pedal!
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Durchschnittliche Kundenbewertung:
(3 Bewertungen)
3.7 von 5 Sternen
Gesamteindruck:
Ausstattung:
Qualität:
Preis/Leistung:

Passt nicht zu mir & my amp .....ABER..

Chris am 09.12.2016

Mir ist dieser Treter 'n bißchen zu ungemütlich, unausgewogen und "querulant". Abstimmung von Treb, Mid, Bass gefällt mir nicht.

Ich spiel klassisch bis heiß ausgestattete Strats über Fender Blues Deluxe/Deville Amps.
Gut: Nicht jeder OD-Treter harmoniert mit diesen Amps.
Aber die Amps sind clean eingestellt schon eine gute Grundlage für so manchen OD/Dist-Pedal-Sound.

Ich muß sagen, daß mir der original Jubilee Amp von Marshall damals (80er/90er) auch nicht SOOOOO TOLL gefallen hat.

JMP und JCM800 Amps find ich einfach ausgewogener und natürlicher.

Trotzdem wollte ich diesem Pedal hier mal 'ne Chance geben.
Jeder Hersteller interpretiert einen "Jubilee Amp Sound" ja anders.
Und so'n Treter klingt ja auch wiederum vor jedem Amp anders.

Aber gut:
Für mich ist er nichts.

Wer noch weiterhin auf "Marshall-Sound"-Treter-Suche (oder irgendwo britisch-ampige OD-Sounds im weiteren Sinne) ist,
dem würde ich den

1) Egnater Goldsmith Overdrive empfehlen:
offener, direkter, kräftiger, natürlicher Sound.
Ist nicht festgelegt auf voxy oder marshallesque.
Wirklich astreiner Low bis Medium Gain Zerrer, und bis zu Higain sehr gut & natürlich(!!) boostbar via externen OD/Boost-Pedale (EP Boost, TS-808, Spark/Shark-Booster...KOT..).
(den pedalinternen unabhängig schaltbaren Booster kann man sehr gut als 2. Master-Vol benutzen.
Und das eben auch für alle anderen vorgeschalteten Treter.
Dafür würde ich den "Drive"-Regler der Boost-Abteilung auf NULL stellen. Zum gain-technischen Anblasen des Goldsmith OD eignet sich der interne Booster ebenfalls(umswitchbar). Auch dafür gefällt er mir mit Drive auf NULL am besten.)

(den SILBERNEN Schmitt mag ich übrigens gar nicht. Klingt in meinen Ohren nach durchschnitll. 80er Dist Sound. Is' nich' mein Ding.)

weitere dringende Empfehlung!!!:

2) Ramble FX Marvel Drive MKIII:
Medium bis sahnig-klassisch-weichen HiGain macht der.
Einfach geiler Marshall Sound, wenn man ACDC's "Back in Black"-Album Sound liebt.
Normal-Gain auf 9 bis max 10 Uhr.
Brilliant-Gain auf 11 bis 17 Uhr.
Geiler JMP Sound!!!
Für mich nur brauchbar im 18Volt Modus,
und selbst da noch ziemlich weich in der Ansprache!!
Also wesentlich weicher als ein ECHTER Marshall.

D.h. ALLE, die gerne ACDC Scheiben hören, aber selbst immer
im Antestraum vor echten Marshall Amps zurückgeSCHRECKt sind,
sind HIER genau richtig.

Der Zerrer lässt sich butterweich spielen.
Eignet sich für Crunch sowie für Lead Anwendung!!!! (auch mit reiner Single Coil Strat).

Und der Zuhörer hört "Back in Black"-Sound.
Oder der Sound der Band "Free" geht auch, Hendrix-Spieler werden auch ihre freude haben.

Keine Scooped Mids!!  :)

Keine unanständige Bass-Überbetonung.
Trotzdem kräftiger und voller Marshall-Sound.

Gute Presence Anpassung.

True Bypass.

Platzsparende IN/OUT Jacks auf Pedalstirn.

Mega-geile Plexi-Optik.

Die LED ist die Krönung des ganzen. Schönes Licht blendet nicht.
Aber von allen Seiten gut sichtbar!!

Einzig wer sich noch mehr rauhe KKKKKRRRRRRRunchyness wünscht, würde sich vielleicht einen "25 Volts"-Modus wünschen.  ;)


3) Wer wirklich abnormalen Badass HiGain mit british ampigem Einschlag sucht, der sollte sich den Friedman Be-OD anhören!!!!
Internen Gain-Trimmer kann man dort allerdings getrost auf 9:30h bis 10:30h zurückschrauben!!!
Und den Bass-Regler kann man in der Minimum-Position oder bei 9 Uhr stehen lassen.
Externer Gain-Regler reicht auf 7-12 Uhr-Position vollends.

Das Pedal hat tierische Reserven auf JEDEM Register.

Einzig das Volume Poti ist fast "zahm" abgestimmt, was ich sehr angenehm finde:
Unity Level zwischen ON und Bypass hat man bei Level auf ca 1 Uhr. Das ist SUPER!!

Wer allerdings mit Mitmusikern oder Mischpultmann wegen des Bass-Gehalts Ärger kriegt, sollte sich u.U. nach einem guten Equalizer umgucken, um den Be-Od etwas im Bass zu beschneiden.

Aber der Charakter des BE ODs ist echt unvergleichlich.
Echt rough und badass wie SLASH!! Nur mit Unmengen zusätzlichem Gain Plus, wenn man will.
Und es klingt echt nach AMP,
und nach ehrlich rauhen Celestion Speakern
und nach 4x12er Box.

Und das alles; obwohl ich ihn über einen Fender mit Jensen Lautsprechern jagte....

Das ist der Hammer. Ich weiß auch nicht.....

Gesamteindruck:
Ausstattung:
Qualität:
Preis/Leistung:

Ein Marshall Jubilee Overdrive at its Best

Saitenderwisch 1999 am 26.10.2016

Im Vergleich mit einem Wampler Plextortion,
Pinnacle, OCD und einem Keeley Brit 62 die allesamt
ja einen bestimmten Marshallamp zugrunde liegen haben,
was Soundfülle und Zerrton betrifft, liegt der Alexander
Jubilee weit vorn!
Da ich ihn mit einem alten Jubilee Marsh 2525 vergleichen
konnte, muß ich sagen das Pedal ist sehr nah schon dran.
Sehr gut verarbeitet, sehr effektive Klangregelung und
es steckt mehr als nur der Marshallton in dem Effekt!

Fazit: Unbedingt einmal antesten, es lohnt sich auch wenn
der Preis auf den ersten Blick hoch erscheint.
Es gibt andere Pedale die nicht viel weniger kosten aber
doch irgendwie alle gleich klingen.

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02/2016
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