Line 6 POD HD500 Multieffekt E-Gitarre
- 16 Modelling Gitarrenverstärker
- 100 Effektmodule, darunter alle Modelle unseres DL4, MM4, FM4 und DM4
- Erstaunlich neue Effekte wie Looper mit 28 Sekunden
- Pitch Shifter und automatische Harmonien für eine noch größere künstlerische Freiheit
- Gitarreneingang Klinge, Aux Eingang
- XLR Mikrofoneingang
- Effekt Loop
- CS/MP3 Eingang
- Variax und USB (10 Audiokanäle)
- Kopfhörerausgang
- Anschluss für zweites Expressionpedal
- Flexibler Signalweg: Die Effekte können ganz nach Wunsch angeordnet werden
- Das Gehäuse, die Fußtasten und das Expression-Pedal sind aus robusten Material gefertigt
- 128 User Programm und 512 Factory Presets
- MiDi IN/OUT/thru
Unser Preis:
CHF
Preisangaben inkl. gesetzl. MwSt
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statt UVP*: 725,00 CHF
Line 6 POD HD500
Mit dem POD® HD500 beginnt ein neues Kapitel der Verstärker-Modelinggeschichte. Als einziges Multi-Effektpedal enthält er nämlich 16 von Line 6 entwickelte HD-Verstärkermodelle, über 100 Effekte (von “vintage” bis brandaktuell) aus der M-Klasse und alle analogen sowie digitalen Ein- und Ausgänge, die man sich nur wünschen kann.
Hierfür wurden 16 Verstärker zusammengetragen, bei denen einem das Wasser im Munde zusammenläuft, von einem Röhrenverstärkergenie in LA nachgeschaut und in ihren Optimalzustand versetzt. Die verwendete neue Modeling-Technologie beruht auf 10 Mal mehr Messdaten als die bisherigen Ansätze und berücksichtigst selbst das Verhalten von “Class A”-Röhrensektionen, das “Push/Pull”-Verhalten von “Class AB”-Lösungen, den Einfluss der Stromversorgung u.v.a. Unter dem Strich führt dies zu weitaus mehr Wärme, einer exakteren Ansprache, mehr Sustain und einer Artikulation, bei der man einfach dahinschmilzt.
Viele Röhren-Anhänger erzählen jedem, der es hören möchte, dass ein Röhren-Stack oder -Combo nicht bloß ein “Verstärker”, sondern vielmehr ein eigenständiges Instrument ist, das sich fast wie eine Gitarre spielen und beeinflussen lässt. Das neue HD-Modeling der POD HD-Serie wird diesen Ansprüchen erstmals vollumfänglich gerecht, weil die Ansprache endlich flexibel und vielschichtig – eben instrumentengleich – daherkommt.
Das Modellangebot umfasst einerseits Verstärker, von denen es noch nie ein POD-Modell gab, während andererseits bereits bekannte Originale komplett neu modelliert wurden. Die Kollektion wurde im Sinne eines möglichst breiten Sound-Angebots gewählt und mit nicht weniger gelungenen Effektmodellen ergänzt.
Der POD HD500 enthält 16 HD-Modelle, die auf folgenden Verstärkern beruhen*
• Fender® Twin Reverb®
• Hiwatt® Custom 100 (DR103)
• Supro® S6616
• Gibson® EH-185
• Fender® Bassman®
• Fender® Blackface Deluxe Reverb®
• Divided by 13 JRT 9/15
• Dr. Z® Route 66
• Vox® AC-15
• Vox® AC-30 (Top Boost)
• Marshall® JTM-45 MkII
• Park 75
• Marshall® JCM-800 (2204)
• Bogner® Uberschall
• Mesa/Boogie® Dual Rectifier®
• ENGL® Fireball 100
Der Erfolg der Line 6 M13 und M9 Stompbox Modeler hat dazu geführt, dass es unter Gitarreneffekten mittlerweile auch eine M-Klasse gibt. Der POD HD500 bringt über 100 Effekte dieser M-Klasse an den Start. Mit dieser immensen Sound-Bibliothek, kann man jeden schon einmal gehörten Sound perfekt nachbauen – und natürlich den eigenen “Signature”-Sound entwickeln. Bis zu 8 Effekte können simultan verwendet werden.
■Über 30 Verzerrungseffekte (vom typischen Pedal-Zetern bis zum megafetten Metal-“Chunk”), EQs und Kompressoren (in Pedalform und Vollröhren-Rackeinschub) sowie Tonhöheneffekte.
■
■Über 35 Modelle von Analog- und Digital-Delays (darunter auch röhren- und bandbasierte Effekte), Wah- und Hall-Effekten (inklusive Feder- und Plattenhall sowie perfekte digitale Hallsimulationen).
■
■Über 45 quirlige Phaser, Filter (darunter mehrere exklusive Eigenbau-Erfindungen) und weitere Modulationseffekte (z.B. optisches oder Bias-basiertes Tremolo von einem “Blackface” und “Brownface”, Chorus und Rotary).
Was man damit alles anstellen kann, braucht man wohl niemandem zu erklären. Der POD HD500 “kann” aber nicht nur perfekte Effekt- und Verstärkermodelle – er enthält außerdem einen Looper, hochwertiges Pitch Shifting und einen musikalischen Harmonie-Effekt.
Obwohl die Verstärker- und Effektmodelle an sich schon seine Anschaffung rechtfertigen, erlaubt der POD HD500 eine ebenso zwanglose wie weitreichende Kombination der Verstärker und Effekte, die man speichern und auf Knopfdruck wieder aufrufen kann.
Damit ist übrigens nicht nur das freie Audio-Routing gemeint: Auch die MIDI-Steuerung kann in die Sound-Überlegungen mit einbezogen werden. Daher übrigens die Bezeichnung “Rig” für die Speicher des POD HD500.
Da einem angesichts dieser Flexibilität ja Angst und Bange werden kann, hat man sich etwas Gewieftes für die Bedienung überlegt. Auf dem Gerät selbst verhalten sich die Effekte nach dem “Smart FX”-Prinzip, damit man möglichst schnell fündig wird. Wer weiter gehen möchte, hat mit dem kostenlosen Editor Zugriff auf alle verfügbaren Parameter. Daran erkennt man schon, dass der POD HD500 von Gitarristen für Gitarristen entwickelt wurde.
Der POD HD500 eignet sich für alle Anwendungen: Analog, digital, symmetrisch, unsymmetrisch, für die Verbindung mit einem Verstärker und für professionelle Aufnahmezwecke.
Auf seiner Rückseite finden sich 1/4” Klinken - und XLR-Ausgänge (mono/stereo), USB, MIDI IN und OUT/THRU, ein S/PDIF-Ausgang, eine Effektschleife (mono/stereo), ein Gitarren- und Mikrofoneingang (mit einstellbarem Mikrofonpegel), ein Variax®-Anschluss, eine Buchse für ein weiteres Expression-Pedal und ein L6 LINK-Port für die nahtlose Integration eines Line 6 DT50™ Röhrenverstärkers.
Wer möchte, kann mit dem kostenlosen Editor so lange an seinen Sounds feilen, bis wirklich alles stimmt. (Mac/PC)
Die hochwertige Technologie des POD HD500 befindet sich in einem “bombensicheren” Stahlgehäuse und kann mit robusten Fußtastern sowie einem Schwellpedal aus Metall bedient werden. Von Plastik ist hier weit und breit keine Spur – schließlich soll der POD HD500 ja über Jahre hinaus treue Dienste leisten.
• Die HD-Modelle sind die neue Messlatte für alles, was mit Modeling zu tun zu haben vorgibt. Ihre Ansprache, ihr Verhalten und die Interaktion sind atemberaubend realistisch.
• Die 16 HD-Modelle beruhen auf den meist verlangten Gitarren-Sounds überhaupt: Kalifornische “Clean”-Sounds, warmer und fetter “Crunch”, edle Boutique-Klänge, zeitgenössisch beinharter “High-Gain” usw.
• Über 100 Effekte: Delay, Modulation, Verzerrung, Kompressor, EQ, Filter und Reverb; Bis zu 8 Effekte simultan; Tap Tempo
• 512 überschreibbare Speicher
• 48-Sekunden-Looper mit fest zugewiesenen Fußtastern (Undo, Play Once, Pre/Post, REC/Overdub, Play/Stop, Half Speed und Reverse)
• Interner Tuner mit Ausgangsstummschaltung
• 1/4”- und XLR-Ausgänge (mono/stereo); MIDI IN, OUT/THRU; S/PDIF-Ausgang; USB; L6 LINK; Effektschleife (mono/stereo); 1/4”-AUX-Eingang; XLR-Mikrofoneingang mit einstellbarem Pegel; 1/4”-Kopfhörerbuchse; Variax® VDI-Anschluss; Anschluss für externes Expression-Pedal
• Kostenloses Editor- und Archivierungsprogramm
Hierfür wurden 16 Verstärker zusammengetragen, bei denen einem das Wasser im Munde zusammenläuft, von einem Röhrenverstärkergenie in LA nachgeschaut und in ihren Optimalzustand versetzt. Die verwendete neue Modeling-Technologie beruht auf 10 Mal mehr Messdaten als die bisherigen Ansätze und berücksichtigst selbst das Verhalten von “Class A”-Röhrensektionen, das “Push/Pull”-Verhalten von “Class AB”-Lösungen, den Einfluss der Stromversorgung u.v.a. Unter dem Strich führt dies zu weitaus mehr Wärme, einer exakteren Ansprache, mehr Sustain und einer Artikulation, bei der man einfach dahinschmilzt.
Viele Röhren-Anhänger erzählen jedem, der es hören möchte, dass ein Röhren-Stack oder -Combo nicht bloß ein “Verstärker”, sondern vielmehr ein eigenständiges Instrument ist, das sich fast wie eine Gitarre spielen und beeinflussen lässt. Das neue HD-Modeling der POD HD-Serie wird diesen Ansprüchen erstmals vollumfänglich gerecht, weil die Ansprache endlich flexibel und vielschichtig – eben instrumentengleich – daherkommt.
Das Modellangebot umfasst einerseits Verstärker, von denen es noch nie ein POD-Modell gab, während andererseits bereits bekannte Originale komplett neu modelliert wurden. Die Kollektion wurde im Sinne eines möglichst breiten Sound-Angebots gewählt und mit nicht weniger gelungenen Effektmodellen ergänzt.
Der POD HD500 enthält 16 HD-Modelle, die auf folgenden Verstärkern beruhen*
• Fender® Twin Reverb®
• Hiwatt® Custom 100 (DR103)
• Supro® S6616
• Gibson® EH-185
• Fender® Bassman®
• Fender® Blackface Deluxe Reverb®
• Divided by 13 JRT 9/15
• Dr. Z® Route 66
• Vox® AC-15
• Vox® AC-30 (Top Boost)
• Marshall® JTM-45 MkII
• Park 75
• Marshall® JCM-800 (2204)
• Bogner® Uberschall
• Mesa/Boogie® Dual Rectifier®
• ENGL® Fireball 100
Der Erfolg der Line 6 M13 und M9 Stompbox Modeler hat dazu geführt, dass es unter Gitarreneffekten mittlerweile auch eine M-Klasse gibt. Der POD HD500 bringt über 100 Effekte dieser M-Klasse an den Start. Mit dieser immensen Sound-Bibliothek, kann man jeden schon einmal gehörten Sound perfekt nachbauen – und natürlich den eigenen “Signature”-Sound entwickeln. Bis zu 8 Effekte können simultan verwendet werden.
■Über 30 Verzerrungseffekte (vom typischen Pedal-Zetern bis zum megafetten Metal-“Chunk”), EQs und Kompressoren (in Pedalform und Vollröhren-Rackeinschub) sowie Tonhöheneffekte.
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■Über 35 Modelle von Analog- und Digital-Delays (darunter auch röhren- und bandbasierte Effekte), Wah- und Hall-Effekten (inklusive Feder- und Plattenhall sowie perfekte digitale Hallsimulationen).
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■Über 45 quirlige Phaser, Filter (darunter mehrere exklusive Eigenbau-Erfindungen) und weitere Modulationseffekte (z.B. optisches oder Bias-basiertes Tremolo von einem “Blackface” und “Brownface”, Chorus und Rotary).
Was man damit alles anstellen kann, braucht man wohl niemandem zu erklären. Der POD HD500 “kann” aber nicht nur perfekte Effekt- und Verstärkermodelle – er enthält außerdem einen Looper, hochwertiges Pitch Shifting und einen musikalischen Harmonie-Effekt.
Obwohl die Verstärker- und Effektmodelle an sich schon seine Anschaffung rechtfertigen, erlaubt der POD HD500 eine ebenso zwanglose wie weitreichende Kombination der Verstärker und Effekte, die man speichern und auf Knopfdruck wieder aufrufen kann.
Damit ist übrigens nicht nur das freie Audio-Routing gemeint: Auch die MIDI-Steuerung kann in die Sound-Überlegungen mit einbezogen werden. Daher übrigens die Bezeichnung “Rig” für die Speicher des POD HD500.
Da einem angesichts dieser Flexibilität ja Angst und Bange werden kann, hat man sich etwas Gewieftes für die Bedienung überlegt. Auf dem Gerät selbst verhalten sich die Effekte nach dem “Smart FX”-Prinzip, damit man möglichst schnell fündig wird. Wer weiter gehen möchte, hat mit dem kostenlosen Editor Zugriff auf alle verfügbaren Parameter. Daran erkennt man schon, dass der POD HD500 von Gitarristen für Gitarristen entwickelt wurde.
Der POD HD500 eignet sich für alle Anwendungen: Analog, digital, symmetrisch, unsymmetrisch, für die Verbindung mit einem Verstärker und für professionelle Aufnahmezwecke.
Auf seiner Rückseite finden sich 1/4” Klinken - und XLR-Ausgänge (mono/stereo), USB, MIDI IN und OUT/THRU, ein S/PDIF-Ausgang, eine Effektschleife (mono/stereo), ein Gitarren- und Mikrofoneingang (mit einstellbarem Mikrofonpegel), ein Variax®-Anschluss, eine Buchse für ein weiteres Expression-Pedal und ein L6 LINK-Port für die nahtlose Integration eines Line 6 DT50™ Röhrenverstärkers.
Wer möchte, kann mit dem kostenlosen Editor so lange an seinen Sounds feilen, bis wirklich alles stimmt. (Mac/PC)
Die hochwertige Technologie des POD HD500 befindet sich in einem “bombensicheren” Stahlgehäuse und kann mit robusten Fußtastern sowie einem Schwellpedal aus Metall bedient werden. Von Plastik ist hier weit und breit keine Spur – schließlich soll der POD HD500 ja über Jahre hinaus treue Dienste leisten.
• Die HD-Modelle sind die neue Messlatte für alles, was mit Modeling zu tun zu haben vorgibt. Ihre Ansprache, ihr Verhalten und die Interaktion sind atemberaubend realistisch.
• Die 16 HD-Modelle beruhen auf den meist verlangten Gitarren-Sounds überhaupt: Kalifornische “Clean”-Sounds, warmer und fetter “Crunch”, edle Boutique-Klänge, zeitgenössisch beinharter “High-Gain” usw.
• Über 100 Effekte: Delay, Modulation, Verzerrung, Kompressor, EQ, Filter und Reverb; Bis zu 8 Effekte simultan; Tap Tempo
• 512 überschreibbare Speicher
• 48-Sekunden-Looper mit fest zugewiesenen Fußtastern (Undo, Play Once, Pre/Post, REC/Overdub, Play/Stop, Half Speed und Reverse)
• Interner Tuner mit Ausgangsstummschaltung
• 1/4”- und XLR-Ausgänge (mono/stereo); MIDI IN, OUT/THRU; S/PDIF-Ausgang; USB; L6 LINK; Effektschleife (mono/stereo); 1/4”-AUX-Eingang; XLR-Mikrofoneingang mit einstellbarem Pegel; 1/4”-Kopfhörerbuchse; Variax® VDI-Anschluss; Anschluss für externes Expression-Pedal
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Nachfolgend finden Sie Bewertungen unserer Kunden zum Produkt Line 6 POD HD500. Die Texte geben nicht die Meinung von Musik Produktiv wieder, sondern stellen subjektive Eindrücke unserer Kunden dar.
Durchschnittliche Bewertung:



(1 Bewertung)
Durchschnittliche Bewertung:
Bewertung von FAT:
13.02.2011
Taugt auf den ersten Eindruck nichts
Lasst euch nicht täuschen. Wer den POD HD kurz anstöpselt und die Factory Presets durchtestet wird sich wie ich auch sagen: "Was für ein Schrott!!!" Glücklicherweise habe ich das Ding zu Hause am PC angeschlossen und von Grund auf neue Sounds erstellt. Erst einmal ein Dualtone High Gain Setup. Ich brachte die Kinnlade nicht mehr hoch!!! Der Sound der neuen Preamps stellt meinen POD II, Boss ME, und auch den Sansamp weit in den Schatten.
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