Lichteffekte
Keine gute Veranstaltung kommt heutzutage ohne eine ansprechende und stimmungsvolle Partybeleuchtung aus. Durch den Einsatz origineller Lichteffekte sorgen Sie für ein unverwechselbares Ereignis. Damit Sie sich einen Überblick über die unterschiedlichen Lichteffekte verschaffen können, haben wir für Sie die gängigsten Effekttypen einmal zusammengetragen:
Lichteffekt
Die Palette der Lichteffekte reicht von günstigen Strahlern für den heimischen Partykeller bis zu professionellen Club-Effekten. Es gibt Projektoren, rotierende Lichtstrahler, Scanner, Flammen-Effekte, Wasser-Effekte, Moonflower-Effekte und viele, viele mehr. Die meisten Lichteffekte können auf akustische Signale reagieren, d.h. die Lichtstrahlen bewegen sich zum Takt der Musik oder reagieren auf Geräusche wie zum Beispiel ein "Klatschen". Oft steht eine Vielzahl aufregender, musikgesteuerter Programme zur Verfügung.
Sehr interessant sind diesem Bereich auch die neuartigen LED Effekte, die neben einer extrem langen Lebensdauer auch sehr leise und stromsparend sind.
Polizeilicht
Zu den kostengünstigen Klassikern unter den Lichteffekten zählen die Polizeilichter. Der witzige "Alarm"-Effekt wird durch Rotation eines Reflektors um eine helle Lampe erzeugt. Neben dem klassischen Blaulicht sind die Polizeilichter auch in den Farben rot, grün oder gelb erhältlich.
Stroboskop
Der als Strobo, Strobe, Stroboskop, Flashlight oder auch Blitzlicht bekannte Lichteffekt ist ein Lichtblitzgerät, das in regelmäßigen Intervallen Lichtblitze abgibt. Der Gag dieses Effektes ist, dass Bewegungen in abgedunkelten Räumen als Abfolge von stehenden Bildern erscheinen - vergleichbar mit einem Daumenkino. Die Geschwindigkeit des Aufblitzens lässt sich am Gerät meist stufenlos einstellen.
Spiegelkugel (Discokugel)
Ein weiterer Klassiker unter den Lichteffekten ist die Spiegel- oder Discokugel. Die spätestens seit "Saturday Night Fever" bekannten Discokugeln bestehen aus einem hohlen Kunststoffball, der je nach Größe mit hunderten bis tausenden kleiner Spiegelplättchen beklebt ist. Die Spiegelkugel wird zumeist mittels eines kleinen Elektromotors an der Decke befestigt und von einem oder mehreren Scheinwerfen bestrahlt. Die Lichtstrahlen werden von den vielen kleinen Spiegeln der Discokugel gestreut und in alle Richtungen reflektiert. Auf den Boden einer Tanzfläche erscheinen dadurch viele sich bewegende Lichtpunkte.





