Fischer Amps Station Pack In-Ear-Monitor
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Fischer Amps Station Pack
Probleme auf der Bühne mit zu lautem Schlagzeug-Monitor? Fischer Amps‘ „Drum In Ear Amp“ bringt Abhilfe! Anstelle die laute Bassdrum und den Bass auf mächtige 15"-Monitore zu legen, schraubt der Drummer einfach dieses Gerät an den HiHat-Ständer oder das Drum-Rack und den mitgelieferten Bass-Shaker an seinen Hocker. Jetzt noch Strom und Monitorsignal angeschlossen und schon sind beim Draufsitzen und entsprechender Mix-Zusammenstellung die Vibrationen von Kick und Bass zu spüren, ohne dass lauter Schall erzeugt werden muss!
Natürlich profitiert der Frontsound davon ungemein, da nun wesentlich weniger Monitor-Übersprechen in die Drum-Mikros stattfindet, vom deutlich leiseren Bühnenpegel mal ganz zu schweigen!
Wie funktioniert’s? Nun, der Drum In Ear Amp steuert einen so genannten Subsonic Shaker, einen Elektromagneten mit Schwungmasse an, die im Takt des Monitorsignals vibriert und auf diese Weise das besonders bei Rock-Drummern geschätzte, körperliche Schallempfinden einer lauten Monitorbox auf Hocker und Mensch überträgt.
Zusätzlich besteht auch eine Anschlussmöglichkeit für In Ear-Ohrhörer, und das integrierte 4-Kanal Mini-Mischpult erlaubt Erstellung und Korrektur des Monitormixes durch den Drummer direkt am Arbeitsplatz.
Eigenschaften in der Übersicht:
• Drum In Ear Amp mit Halterung für HiHat-Ständer oder Drum-Rack
• integrierte 75W-Endstufe mit Limiter
• Frequenzeinstellung für Bass-Shaker 40…200 Hz
• integriertes Mini-Mischpult mit 4 Kanälen (2x XLR, 2xKlinke, symm.)
• zwei verschiedene Modes für jeden Kanal (Mono-Mix/Stereo)
• Pegel-LEDs
• leistungsstarke Kopfhörer-Endstufe mit Limiter
• Low Frequency Line Out
• Separater Kopfhörer & Bass-Shaker Out
• Bass-Shaker mit Universalhalterung und 3m-Kabel wird mitgeliefert
• Gewicht Amp ca. 2,5 kg, Shaker ca. 2 kg
In-Ear-Systeme
Das Problem dürfte jedem Musiker geläufig sein: Wie höre ich auf der Bühne die übrigen Bandmitglieder, und wie höre ich mich selbst? Jeder kennt die Schwierigkeiten mit Bodenmonitoren: Kaum hört man sich endlich mal selber laut genug, koppelt es auch schon. Um den Monitorsound besser kontrollieren zu können, ist eine neue Monitortechnik entstanden, die man als drahtloses „In-Ear-Monitoring“ bei fast allen Top Acts im Einsatz sieht.
Die Geschichte der Entstehung eines „Kopfhörer“-gestützten und drahtlosen Monitorsounds ist noch gar nicht so alt. Das englische Unternehmen Garwood war Pionier dieser drahtlosen Technik, und hatte die Idee dazu auf einem Steve Wonder-Konzert in London. Nachdem der blinde Topstar während der Proben über einen Bühnenmonitor gefallen war, wurde ihm vom Tontechniker ein Kopfhörer aufgesetzt. Leider war das Kabel ein noch größeres Hindernis als die herumstehenden Floor-Monitore. Also entschloss man sich, eine drahtlose Übertragung zu „basteln“ – was auch gelang. Das Konzert lief ohne Zwischenfälle.... bis auf die Tatsache, dass der nicht genehmigte Sender so stark war, dass das Konzert – oder besser ausgedrückt der Monitormix – in London und Umgebung auf einigen UKW-Sendern unfreiwillig mitübertragen wurde.
Leider waren die anfangs recht erfolgreichen In-Ear-Systeme von Garwood vor allem von der audiotechnischen Performance eher an Rauschgeneratoren angelehnt, so dass schon recht schnell Mitbewerber wie z.B. Shure oder auch Sennheiser mit Top-Technologie den Markt unter sich aufteilen konnten und das auch heute noch tun.
Natürlich profitiert der Frontsound davon ungemein, da nun wesentlich weniger Monitor-Übersprechen in die Drum-Mikros stattfindet, vom deutlich leiseren Bühnenpegel mal ganz zu schweigen!
Wie funktioniert’s? Nun, der Drum In Ear Amp steuert einen so genannten Subsonic Shaker, einen Elektromagneten mit Schwungmasse an, die im Takt des Monitorsignals vibriert und auf diese Weise das besonders bei Rock-Drummern geschätzte, körperliche Schallempfinden einer lauten Monitorbox auf Hocker und Mensch überträgt.
Zusätzlich besteht auch eine Anschlussmöglichkeit für In Ear-Ohrhörer, und das integrierte 4-Kanal Mini-Mischpult erlaubt Erstellung und Korrektur des Monitormixes durch den Drummer direkt am Arbeitsplatz.
Eigenschaften in der Übersicht:
• Drum In Ear Amp mit Halterung für HiHat-Ständer oder Drum-Rack
• integrierte 75W-Endstufe mit Limiter
• Frequenzeinstellung für Bass-Shaker 40…200 Hz
• integriertes Mini-Mischpult mit 4 Kanälen (2x XLR, 2xKlinke, symm.)
• zwei verschiedene Modes für jeden Kanal (Mono-Mix/Stereo)
• Pegel-LEDs
• leistungsstarke Kopfhörer-Endstufe mit Limiter
• Low Frequency Line Out
• Separater Kopfhörer & Bass-Shaker Out
• Bass-Shaker mit Universalhalterung und 3m-Kabel wird mitgeliefert
• Gewicht Amp ca. 2,5 kg, Shaker ca. 2 kg
In-Ear-Systeme
Das Problem dürfte jedem Musiker geläufig sein: Wie höre ich auf der Bühne die übrigen Bandmitglieder, und wie höre ich mich selbst? Jeder kennt die Schwierigkeiten mit Bodenmonitoren: Kaum hört man sich endlich mal selber laut genug, koppelt es auch schon. Um den Monitorsound besser kontrollieren zu können, ist eine neue Monitortechnik entstanden, die man als drahtloses „In-Ear-Monitoring“ bei fast allen Top Acts im Einsatz sieht.
Die Geschichte der Entstehung eines „Kopfhörer“-gestützten und drahtlosen Monitorsounds ist noch gar nicht so alt. Das englische Unternehmen Garwood war Pionier dieser drahtlosen Technik, und hatte die Idee dazu auf einem Steve Wonder-Konzert in London. Nachdem der blinde Topstar während der Proben über einen Bühnenmonitor gefallen war, wurde ihm vom Tontechniker ein Kopfhörer aufgesetzt. Leider war das Kabel ein noch größeres Hindernis als die herumstehenden Floor-Monitore. Also entschloss man sich, eine drahtlose Übertragung zu „basteln“ – was auch gelang. Das Konzert lief ohne Zwischenfälle.... bis auf die Tatsache, dass der nicht genehmigte Sender so stark war, dass das Konzert – oder besser ausgedrückt der Monitormix – in London und Umgebung auf einigen UKW-Sendern unfreiwillig mitübertragen wurde.
Leider waren die anfangs recht erfolgreichen In-Ear-Systeme von Garwood vor allem von der audiotechnischen Performance eher an Rauschgeneratoren angelehnt, so dass schon recht schnell Mitbewerber wie z.B. Shure oder auch Sennheiser mit Top-Technologie den Markt unter sich aufteilen konnten und das auch heute noch tun.
- Weitere Infos zur Produktgruppe In-Ear-System/Zubehör
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UVP = Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers.
Für Druckfehler und Irrtümer wird keine Haftung übernommen.
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