dbx 2215 Equalizer
- Modellvariante: Grafischer EQ
- Filter: 2 x 15 Band
- Faderlänge: 45 mm
- Frequenzbänder: -
- Regelbereich: +/-6 dB oder +/-15 dB
- Bandbreite: -
- verfügbare Filtermodule: -
- verfügbare Dynamikmodule: -
- weitere Filter: 18 dB/Oktave 40 Hz Bessel Low Cut Filter
- Anzeigen: Pegel und Gain Reduktion 4-fach; Clip
- Ein-/Ausgänge: XLR, 6.3 mm Stereo-Klinke und Klemmblöcke symmetrisch
- Speicherplätze: -
- Besonderheiten: Gummi-Faderknöpfe; dbx Typ III Rauschunterdrückung; Peak Stop Plus Limiter; HF-Filter 18 dB/Oktav bei 40 Hz;
- Bypass: in/out via Relais
- Abmessungen: 19"/2HE
Unser Preis:
CHF
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und zzgl. Versandkosten.
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statt UVP*: 1090,00 CHF
dbx 2215
Ein bewährter dbx EQ mit 2x15 Bändern zur Frequenzgangkorrektur, der gleichermaßen für den Live-Betreib (Monitormix!) oder das Homestudio zu empfehlen ist. Er zeichnet sich durch Fatures wie Peak Plus Limiter und Type III Noise Reduction aus.
Die 20er-Serie von dbx umfaßt drei preislich sehr interessante graphische Equalizer mit integrierter Rauschminderung und PeakPlus-Limiter.
Beim 2031 handelt es sich um einen einkanaligen Terzband-EQ mit 31 Filtern im 2HE-Gehäuse, während die Stereoversion 2231 drei HE im Rack beansprucht.
Als Dritter im Bunde bietet der 2215 zwei 15-Band-EQs (2/3-Oktav-Filter) im 2HE-Gehäuse.
Allen Geräten eigen ist eine zuschaltbare, nach dem Encoder/Decoder-Prinzip arbeitende Rauschunterdrückung, die den Rauschteppich um 20dB nach unten drückt. Auch bei starkem Anheben vorzugsweise der hohen Frequenzbänder wird damit das Rauschen nicht über Gebühr hörbar.
Für den ebenfalls zuschaltbaren PeakStopPlus-Limiter haben die bekannten dbx-Kompressoren 166A und 1066 Pate gestanden. Der Threshold ist von 0...20dBu (off) einstellbar, des weiteren gibt es LEDs für Ausgangspegel und Gain-Reduction.
Ein EQ-Bypass-Schalter, ein 40Hz-Low Cut (18dB/Okt.) sowie Clip-LEDs runden das Bild ab, an der Rückseite finden wir neben symmetrischen XLR-Anschlüssen auch Klinkenbuchsen und eine Klemmleiste für ELA-Installationen.
Weitere Eigenschaften in der Übersicht:
MP-Bewertung: Die 20er-Serie von dbx umfasst drei grafische Equalizer mit integrierter Rauschminderung und PeakPlus-Limiter. Die zuschaltbare Rauschunterdrückung drückt den Rauschteppich um 20 dB nach unten, wodurch bei starkem Anheben vorzugsweise der hohen Frequenzbänder das Rauschen extrem minimiert wird. Für den ebenfalls zuschaltbaren PeakPlus-Limiter haben die bekannten dbx-Kompressoren 166A und 1066 Pate gestanden. Vollausgestattet Topgeräte – 6 Sterne.
Bewertungslegende:
1 Stern - es sollte nachgebessert werden!
2 Sterne - befriedigendes Gesamtergebnis!
3 Sterne - Preis/Leistung stimmt!
4 Sterne - sehr zu empfehlen!
5 Sterne - besonders zu empfehlen!
6 Sterne - unschlagbares Topgerät!
Signalbearbeitung und Effektgeräte!
Der „ungeschminkte“ Sound kann oft durch eine Prise „Effekt“ verschönert werden. Signalbearbeitung und Effektgeräte sind Geräte, die zur Signalbearbeitung beitragen. Dazu gehören neben dem Crossover und Equalizer unter anderem auch Delays, Multieffektgräte, Kompressoren, Limiter, Noise Gates etc.. Der Anschluss erfolgt über die AUX-Wege des Mischpultes. Wird der Eingang eines Effektgerätes z.B. an AUX-Send 1 angeschlossen, lassen sich alle Eingänge über die jeweiligen AUX 1-Regler und über das angeschlossene Effektgerät hörbar machen. Die Ausgänge des Effektgerätes gelangen dann wieder über die AUX-Return-Anschlüsse in das Mischpult. Durch diese sogenannte Parallelführung kann z. B. das Verhältnis von trockenem (unbearbeitetem) Signal zum verhalltem (bearbeitetem) Signal eingestellt werden. Über den normalen Lautstärkeregler wird dabei der unbearbeitete Anteil, über die AUX-Regler der bearbeitete Anteil eingestellt.
Die AUX-Return-Anschlüsse eines Mischpultes sind vereinfachte Kanaleingänge und können auch für die Einspeisung anderer Signale genutzt werden. Eine Ausnahme bilden nur Mikrofonsignale. Ebenso können die Ausgänge des Effektgerätes auf einen normalen Eingangskanal (Line) des Mischers zurückgeführt werden.
An die sogenannten Insert-Anschlüsse werden vorrangig Effektgeräte angeschlossen, die den Signalpegel bearbeiten. Ein an so einem Einschleifpunkt angelegtes Gerät steht ausschließlich dem dazugehörigen Kanal zur Verfügung. Daher sind Inserts ideal für Dynamik-Prozessoren wie z.B. Kompressoren oder Gates geeignet, die ausschließlich die Signaldynamik beeinflussen. Equalizer und Crossover befinden sich in der Regel im Summenausgang. Sie stehen dem zusammengemischten Signal zur Verfügung.
Mit einem Equalizer wird die PA an die akustischen Gegebenheiten, besonders an die Raumakustik angepasst. Das heißt, man hat es hier mit einer aufwendigen Klangregelung zu tun, die allerdings nur funktionieren kann, wenn nicht die PA-Anlage selbst Ursache für einen schlechten Sound ist, was leider häufiger vorkommt. Bei den angebotenen Geräten unterscheidet man zwischen parametrischen und grafischen EQ’s. Der grafische EQ ist auf Grund der besseren Bedienbarkeit und der besseren Übersicht häufiger anzutreffen. Durch die Verwendung von Flachbandreglern (Fadern), die horizontal nebeneinander angeordnet sind, kann man auf einen Blick den Korrekturverlauf des Frequenzbandes sehen. Die Anzahl der einzelnen Frequenzbänder ist bei den Modellen verschiedenen und bewegt sich zwischen 10 und 31. Grafische Equalizer mit Oktavabstand besitzen 10 Frequenzbänder, Geräte mit Terzband (1/3 Oktav) verfügen über 27 bis 31 Bänder.
Die 20er-Serie von dbx umfaßt drei preislich sehr interessante graphische Equalizer mit integrierter Rauschminderung und PeakPlus-Limiter.
Beim 2031 handelt es sich um einen einkanaligen Terzband-EQ mit 31 Filtern im 2HE-Gehäuse, während die Stereoversion 2231 drei HE im Rack beansprucht.
Als Dritter im Bunde bietet der 2215 zwei 15-Band-EQs (2/3-Oktav-Filter) im 2HE-Gehäuse.
Allen Geräten eigen ist eine zuschaltbare, nach dem Encoder/Decoder-Prinzip arbeitende Rauschunterdrückung, die den Rauschteppich um 20dB nach unten drückt. Auch bei starkem Anheben vorzugsweise der hohen Frequenzbänder wird damit das Rauschen nicht über Gebühr hörbar.
Für den ebenfalls zuschaltbaren PeakStopPlus-Limiter haben die bekannten dbx-Kompressoren 166A und 1066 Pate gestanden. Der Threshold ist von 0...20dBu (off) einstellbar, des weiteren gibt es LEDs für Ausgangspegel und Gain-Reduction.
Ein EQ-Bypass-Schalter, ein 40Hz-Low Cut (18dB/Okt.) sowie Clip-LEDs runden das Bild ab, an der Rückseite finden wir neben symmetrischen XLR-Anschlüssen auch Klinkenbuchsen und eine Klemmleiste für ELA-Installationen.
Weitere Eigenschaften in der Übersicht:
- 2 x 15 Band
- 45 mm Fader Fader
- Regelbereich umschaltbar zwischen +/-6 dB oder +/-15 dB
- XLR, 6.3 mm Stereo-Klinke und Klemmblöcke symmetrisch
- dbx Typ II Rauschunterdrückung
- inkl. Peak Plus Limiter
- 18 dB/Oktave 40 Hz Bessel Low Cut Filter
- Ground Lift Jumper, intern
- Bypass-Schaltung in/out mit Relais
- 19“/2HE
MP-Bewertung: Die 20er-Serie von dbx umfasst drei grafische Equalizer mit integrierter Rauschminderung und PeakPlus-Limiter. Die zuschaltbare Rauschunterdrückung drückt den Rauschteppich um 20 dB nach unten, wodurch bei starkem Anheben vorzugsweise der hohen Frequenzbänder das Rauschen extrem minimiert wird. Für den ebenfalls zuschaltbaren PeakPlus-Limiter haben die bekannten dbx-Kompressoren 166A und 1066 Pate gestanden. Vollausgestattet Topgeräte – 6 Sterne.
Bewertungslegende:
1 Stern - es sollte nachgebessert werden!
2 Sterne - befriedigendes Gesamtergebnis!
3 Sterne - Preis/Leistung stimmt!
4 Sterne - sehr zu empfehlen!
5 Sterne - besonders zu empfehlen!
6 Sterne - unschlagbares Topgerät!
Signalbearbeitung und Effektgeräte!
Der „ungeschminkte“ Sound kann oft durch eine Prise „Effekt“ verschönert werden. Signalbearbeitung und Effektgeräte sind Geräte, die zur Signalbearbeitung beitragen. Dazu gehören neben dem Crossover und Equalizer unter anderem auch Delays, Multieffektgräte, Kompressoren, Limiter, Noise Gates etc.. Der Anschluss erfolgt über die AUX-Wege des Mischpultes. Wird der Eingang eines Effektgerätes z.B. an AUX-Send 1 angeschlossen, lassen sich alle Eingänge über die jeweiligen AUX 1-Regler und über das angeschlossene Effektgerät hörbar machen. Die Ausgänge des Effektgerätes gelangen dann wieder über die AUX-Return-Anschlüsse in das Mischpult. Durch diese sogenannte Parallelführung kann z. B. das Verhältnis von trockenem (unbearbeitetem) Signal zum verhalltem (bearbeitetem) Signal eingestellt werden. Über den normalen Lautstärkeregler wird dabei der unbearbeitete Anteil, über die AUX-Regler der bearbeitete Anteil eingestellt.
Die AUX-Return-Anschlüsse eines Mischpultes sind vereinfachte Kanaleingänge und können auch für die Einspeisung anderer Signale genutzt werden. Eine Ausnahme bilden nur Mikrofonsignale. Ebenso können die Ausgänge des Effektgerätes auf einen normalen Eingangskanal (Line) des Mischers zurückgeführt werden.
An die sogenannten Insert-Anschlüsse werden vorrangig Effektgeräte angeschlossen, die den Signalpegel bearbeiten. Ein an so einem Einschleifpunkt angelegtes Gerät steht ausschließlich dem dazugehörigen Kanal zur Verfügung. Daher sind Inserts ideal für Dynamik-Prozessoren wie z.B. Kompressoren oder Gates geeignet, die ausschließlich die Signaldynamik beeinflussen. Equalizer und Crossover befinden sich in der Regel im Summenausgang. Sie stehen dem zusammengemischten Signal zur Verfügung.
Mit einem Equalizer wird die PA an die akustischen Gegebenheiten, besonders an die Raumakustik angepasst. Das heißt, man hat es hier mit einer aufwendigen Klangregelung zu tun, die allerdings nur funktionieren kann, wenn nicht die PA-Anlage selbst Ursache für einen schlechten Sound ist, was leider häufiger vorkommt. Bei den angebotenen Geräten unterscheidet man zwischen parametrischen und grafischen EQ’s. Der grafische EQ ist auf Grund der besseren Bedienbarkeit und der besseren Übersicht häufiger anzutreffen. Durch die Verwendung von Flachbandreglern (Fadern), die horizontal nebeneinander angeordnet sind, kann man auf einen Blick den Korrekturverlauf des Frequenzbandes sehen. Die Anzahl der einzelnen Frequenzbänder ist bei den Modellen verschiedenen und bewegt sich zwischen 10 und 31. Grafische Equalizer mit Oktavabstand besitzen 10 Frequenzbänder, Geräte mit Terzband (1/3 Oktav) verfügen über 27 bis 31 Bänder.
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