AMA Die neue Harmonielehre Bd.2

AMA Die neue Harmonielehre Bd.2

  • Die neue Harmonielehre Bd.2
  • Autor: Frank Haunschild
  • Erscheinungsjahr: 1992
  • Seitenanzahl: 160 Seiten
  • Sprache: deutsch

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AMA Die neue Harmonielehre Bd.2 · Musiktheorie

Im zweiten Band von Frank Haunschilds Buch "Die neue Harmonielehre" geht es um Harmonieverbindungen. Hier stehen die beiden wichtigsten Grundtypen im Mittelpunkt: Einmal die "II-V-I-Verbindung" und daneben der "Turnaround" in verschiedensten Varianten und Erweiterungen. Da sich die Hinweise auf Musikbeispiele ausschließlich auf Jazz-Standards beziehen ist die Anschaffung des "Real Book" zu empfehlen. Als Weiterführung des ersten Bandes dieser Reihe ist dieses, mit vielen anschaulichen Grafiken versehene Buch, jedem zu empfehlen, der sich intensiv mit dem Gebiet der Harmonielehre beschäftigen möchte. Denn die hier vermittelten Kenntnisse sind auch für den komponierenden und arrangierenden Musiker sehr wertvoll." (Gitarre & Bass 6/92)

Inhalt:

I. Teil: Das tonale System
1. Kapitel: Einführung in die Notenschrift
­ Das Notensystem
­ Die Schlüsselfrage
­ Das Noten­ABC
­ Halbtöne und Ganztöne
­ Die C­Dur­Tonleiter
­ Die Versetzungszeichen
­ Die 12 Töne innerhalb einer Oktave
­ Die Tonnamen "h", "b" und "b flat"
­ Der Vier­Viertel­Takt
­ Die Notenwerte
­ Die Dreiteilung von Notenwerten mittels Triolen
­ Die Pausenzeichen
­ Punkt und Haltebogen
­ Andere Taktarten
­ Vortragszeichen
­ Übungen

2. Kapitel: Das Phänomen der Obertonreihe ­ Grundlage der Harmonielehre
­ Die Oktavlagen
­ Frequenzverhältnisse und Intervallproportionen
­ Die wohltemperierte Stimmung
­ Übungen.

II. Teil: Die Elemente der Harmonielehre

3. Kapitel: Die Intervalle
­ Die reinen Intervalle
­ Groß und klein ­ vermindert und übermäßig
­ Die Intervalltabelle
­ Der Tritonus
­ Die Enharmonik
­ Über den Oktavraum hinaus
­ Komplementärintervalle
­ Einige Anmerkungen zur Gehörbildung
­ Konsonanz und Dissonanz
­ Theorien der Hörpsychologie
­ Die Intervallproportionen
­ Intervallqualitäten im klassischen Kontrapunkt
­ Die Intervalle im Jazz
­ Intervallzirkel
­ Übungen

4. Kapitel: Die Dreiklänge
­ Die vier "Basis"­Dreiklänge
­ Dreiklangsumkehrungen
­ Die ersten Akkordsymbole
­ Die Stufendreiklänge einer Durtonleiter
­ Haupt­ und Nebendreiklänge
­ Die klassischen Funktionsbezeichnungen
­ Die Quintverwandtschaft
­ Funktionen und Schlüsse
­ Die Zuordnung der Stufendreiklänge zu den 3 Funktionsbereichen
­ Die Terzverwandtschaft
­ Die Stufenverwandtschaft
­ Die Halbtonverwandtschaft
­ Dreiklangsumkehrungen in der Symbolschrift
­ Dreiklänge mit zusätzlichem Baßton
­ Übungen

5. Kapitel: Vierklänge und deren Erweiterungen
­ Der Aufbau und die Erweiterung von Vierklängen
­ Die Akkordsymbolschrift
­ Zwei Index­Systeme
­ Zehn allgemeine Regeln zu Akkordsymbolen
­ Die sieben Haupt­Vierklänge
­ Das Verfahren zur Entschlüsselung von Akkordsymbolen
­ Wie man Töne in Akkordsymbole zusammenfassen kann
­ Vierklänge als Dreiklang mit zusätzlichem Baßton
­ Slash­Chords
­ Die Stufenvierklänge einer Durtonleiter
­ Die Kadenz der Stufenvierklänge in Quarten
­ Akkordsynonyme
­ Verkürzte Vierklänge
­ Terzverwandte Vierklänge
­ Halbtonverwandte Vierklänge
­ Übungen

6. Kapitel: Das Ionische System
­ Von den Kirchentonarten zum Ionischen System
­ Akkorde sind Skalen ­ Skalen sind Akkorde
­ Ein geschlossenes tonales System
­ Skalenstrukturen
­ Skalenverwandtschaften
­ Die neue Ordnung
­ Die "avoid notes"
­ Übungen

7. Kapitel: Der Quintenzirkel
­ Die Verwandtschaft der Tetrachorde
­ Von der C­Dur­ zur G­Dur­Tonleiter
­ Der Kreis schließt sich
­ Der Quintenzirkel als Gradmesser von Verwandtschaften
­ Die Stufenakkorde im Quintenzirkel
­ Die Tonarten und ihre Vorzeichen
­ Der Quartenzirkel
­ Die Quartenzirkelübung
­ Übungen

8. Kapitel: Harmonisch Moll
­ Die Einführung eines Leittons
­ Der Dominant­Septim­Akkord in der Mollkadenz
­ Der orientalische Charakter von Harmonisch Moll
­ Das Zigeuner­Moll
­ Harmonisch Moll als geschlossenes Skalensystem
­ Die Benennung der Stufenskalen von Harmonisch Moll
­ Die gebräuchlichsten Skalen dieses Systems
­ Harmonische Halbtonverwandtschaften
­ Übungen

9. Kapitel: Melodisch Moll
­ Der Ausgleich des Tonsprungs
­ Melodisch Moll in klassischer und in moderner Musik
­ Das Skalensystem von Melodisch Moll
­ Zur Benennung der Stufenskalen von Melodisch Moll
­ Die Umdeutung der VII. Stufe
­ Von superlokrisch zu alteriert
­ Melodische Halbtonverwandtschaften
­ Die vier Haupt­Moll­Tonarten
­ Übungen

10. Kapitel: Weitere Skalen ­ ein Überblick

1. Die pentatonischen Tonleitern
­ Dur­ und Mollpentatonik
­ Die Pentatonik im Jazz
­ Alterierte Pentatonik
­ Japanische und indische Pentatonik

2. Die Skalen im Blues
­ Die Mollpentatonik als erste Bluestonleiter
­ Die Mollpentatonik mit ~5 (Moll­Bluesskala)
­ Die Bluesskala (Dur­Bluesskala)
­ Das Phänomen der "blue notes"

3. Die symmetrischen Skalen
­ Die Ganztonleiter
­ Die chromatische Tonleiter
­ Halbton­Ganzton und Ganzton­Halbton
­ Die Halbton­Ganzton­Leiter
­ Die Ganzton­Halbton­Leiter
­ Weitere Möglichkeiten

4. Composite Scales
­ Übungen

11. Kapitel: Harmonisch Dur
­ Die Entstehung von Harmonisch Dur
­ Das Skalensystem von Harmonisch Dur
­ Zur Benennung der Stufenskalen von Harmonisch Dur
­ Die Halbtonverwandtschaft der vier Stammtonleitern
­ Die vier Akkord-Skalen-Systeme im Überblick
­ Übungen

Anhang:
­ Weitere Akkordsymbole
­ Die Skalentabellen
­ Lösungsteil zu den Übungen
­ Index


Musiktheorie · AMA Die neue Harmonielehre Bd.2

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